Programme

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"Was heißt schon Weihnachten?"

Mit „Was heißt schon Weihnachten?“ eröffnet das Ensemble „Luz Amoi“ im Dezember 2026 ein neues, außergewöhnliches Kapitel seiner künstlerischen Arbeit.

Das Weihnachtsprogramm bildet den ersten Teil einer groß angelegten Trilogie, die Bandleader Stefan Pellmaier eigens für die Konzertsaison 2026/27 komponiert hat.

Den Auftakt bildet das Weihnachtsprogramm, das bewusst neue Akzente setzt. „Was heißt schon Weihnachten?“ lädt das Publikum ein zu einer klangvollen Reise durch verschneite Winterlandschaften, lebendiges Brauchtum und die zeitlose Kraft christlicher Tradition. Es ist ein Konzert, das verzaubert und das Weihnachtsfest aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet, ohne den wahren Geist des Festes aus den Augen zu verlieren. Feinfühlig und berührend widmet sich „Luz Amoi“ der Vielfalt, mit der Weihnachten heute gelebt, empfunden und verstanden wird.

Die sechs sympathischen, hochkarätigen Musiker präsentieren diesen besonderen Konzertabend beeindruckend authentisch und auf musikalisch höchstem Niveau. Neben zeitgemäß interpretierten bekannten Liedern zur Adventszeit erklingen auch weihnachtliche Stücke aus aller Welt, die dem Programm zusätzliche Farben und überraschende Facetten verleihen.

Eine stimmungsvolle Lichtinstallation sowie eigens inzenierte Dialoge schaffen einen Rahmen, der Raum für persönliche Erinnerungen, leise Momente und neue Perspektiven öffnet. So entsteht ein Konzertabend, der nicht nur festlich stimmt, sondern auch zum Innehalten einlädt.

„Was heißt schon Weihnachten?“ ist mehr als ein Weihnachtskonzert. Es ist eine Einladung, sich neu berühren zu lassen – von Musik, von Geschichten und von der Frage, was Weihnachten heute für jeden Einzelnen bedeuten kann.

"Ein Versprechen für den Himmel!"

„Ein Versprechen für den Himmel“ ist der Titel der zweiten Tournee innerhalb der großen Konzert-Trilogie von Luz Amoi 2027. Es handelt sich dabei um Konzerterlebnis in den Wochen vor Ostern, das weit über ein klassisches Passionskonzert hinausgeht. Es ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit einer der ältesten und zugleich aktuellsten Geschichten der Menschheit: dem Leidensweg Jesu – und vor allem der Hoffnungskraft der Auferstehung.

Für dieses besondere Osterprogramm wird die Stammbesetzung von Luz Amoi zu einem Ensemble aus neun hochkarätigen Musikerinnen und Musikern erweitert. Gemeinsam entfalten sie einen atmosphärischen Klangraum zwischen Pop, Klassik, Weltmusik und modernen Sounds – kraftvoll, feinfühlig und berührend.

Komponist und Konzeptentwickler Stefan Pellmaier gelingt es, die 2000 Jahre alte Botschaft in die heutige Zeit zu übersetzen. Ohne moralischen Zeigefinger, ohne missionarischen Anspruch – dafür mit großer Menschlichkeit, authentisch und mit künstlerischer Tiefe. Originaltexte aus den Evangelien verschmelzen mit zeitgenössischer Sprache: Die renommierte Poetry-Künstlerin Sarah Marie hat zu jeder Schriftstelle reflektierende Gedanken verfasst, die den Raum öffnen für eigene Fragen, Zweifel und Hoffnungen.

Denn „Ein Versprechen für den Himmel“ erzählt nicht nur eine biblische Geschichte. Es erzählt von uns. Von Misstrauen und Verrat. Von Vergebung und Neuanfang. Von Angst, Liebe und Zusammenhalt. Von Dunkelheit – und dem Mut, an das Gute zu glauben.

Bereits in den vergangenen Jahren wurde diese Produktion von der Presse als „einzigartig und zutiefst berührend“, „musikalisch auf höchstem Niveau“ und „ein Erlebnis, das lange nachhallt“ beschrieben.

Visuell wird das Konzert durch ein aufwendiges Licht- und Videokonzept eindrucksvoll ergänzt: Ein vier Meter hohes LED-Kreuz bildet das Zentrum der Bühne und dient zugleich als Projektionsfläche für Bild- und Textwelten. Musik, Wort und Bild verschmelzen zu einer immersiven Gesamtinszenierung, die Herz und Sinne gleichermaßen anspricht.

„Ein Versprechen für den Himmel“ ist kein Konzert nur für Gläubige. Es ist ein Abend für Menschen – unabhängig von Alter, Herkunft oder Weltanschauung. Für alle, die sich berühren lassen wollen von einer Geschichte über Hoffnung, Vertrauen und die Kraft des Neubeginns.

Ein außergewöhnliches Konzerterlebnis, das beeindruckt, bewegt – und noch viele Wochen nachwirkt.

"Mehr als ein warmer Sommerwind..."

Mit „Mehr als ein warmer Sommerwind...“ vollendet Stefan Pellmaier mit seinem Ensemble „Luz Amoi“ im Mai 2027 seine große Trilogie. Nach dem Auftakt mit ihrem Weihnachtsprogramm im Dezember 2026 und der bewegenden Fortsetzung im Rahmen einer Konzerttournee vor Ostern 2027 findet die künstlerische Reise nun zu Pfingsten ihren Höhepunkt.

Pellmaier öffnet damit ein weiteres Kapitel – und erweitert dafür die musikalische Besetzung noch einmal deutlich: Neben dem vergrößerten, international besetzten Ensemble stehen diesmal auch ein kleiner Chor aus jungen, talentierten Sängerinnen und Sängern auf der Bühne. Einzigartige Stimmen, neue Klangfarben und eine spürbare Begeisterung verleihen dem Programm eine besondere Dynamik.

Über zwei Stunden hinweg begibt sich Pellmaier auf eine künstlerische Spurensuche zum Thema Pfingsten.

Eine einzige, festgelegte Antwort gibt es nicht – und genau darin liegt die Kraft dieses Abends. Statt theologischer Definitionen entsteht ein Raum für Empfindungen. Künstler aus dem Ensemble erzählen persönliche Erlebnisse aus ihrem Leben. Bewegende Geschichten des Einzelnen stehen im Zentrum und werden durch eine große Videoprojektion zusätzlich verstärkt. Es sind poetische, lebensnahe Metaphern, die berühren und zum Nachdenken einladen. Damit bekommt Glaube ein Gesicht.

Musikalisch zeigt sich „Luz Amoi“ einmal mehr facettenreich und modern. Passend zum Thema erklingen immer wieder auch Songs in anderen Sprachen – inspirierend, ansteckend, schwungvoll. Gleichzeitig bleibt Raum für leise, innige und zutiefst emotionale Momente. Die Musik verbindet Generationen und schafft eine Atmosphäre, die unter die Haut geht.

Am Ende steht kein erklärtes Dogma, sondern ein Gefühl: tiefer Zusammenhalt, gelebte Gemeinsamkeit, Freude und Optimismus. Als Besucher kann man schnell spüren, was die Musikerinnen und Musiker antreibt und was sie verbindet: die Überzeugung, dass Pfingsten mehr ist, als zwei Wochen Ferien.

Mit diesem Programm setzt „Luz Amoi“ einen kraftvollen, hoffnungsvollen Schlusspunkt unter eine außergewöhnliche Trilogie, die es in dieser Form bisher auf keiner Bühne gegeben hat.