"Was heißt schon Weihnachten?"
Den Auftakt der großen Konzert-Trilogie von Stefan Pellmaier bildet ein Weihnachtsprogramm, das bewusst neue Akzente setzt. „Was heißt schon Weihnachten?“ lädt das Publikum ein zu einer klangvollen Reise durch verschneite Winterlandschaften, lebendiges Brauchtum und die zeitlose Kraft christlicher Tradition. Es ist ein Konzert, das verzaubert und das Weihnachtsfest aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet, ohne den wahren Geist des Festes aus den Augen zu verlieren. Feinfühlig und berührend widmet sich „Luz Amoi“ der Vielfalt, mit der Weihnachten heute gelebt, empfunden und verstanden wird.
"Ein Versprechen für den Himmel!"
„Ein Versprechen für den Himmel“ ist der Titel der zweiten Tournee innerhalb der großen Konzert-Trilogie von Luz Amoi 2027. Es handelt sich dabei um Konzerterlebnis in den Wochen vor Ostern, das weit über ein klassisches Passionskonzert hinausgeht. Es ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit einer der ältesten und zugleich aktuellsten Geschichten der Menschheit: dem Leidensweg Jesu – und vor allem der Hoffnungskraft der Auferstehung. Komponist und Konzeptentwickler Stefan Pellmaier gelingt es, die 2000 Jahre alte Botschaft in die heutige Zeit zu übersetzen. Ohne moralischen Zeigefinger, ohne missionarischen Anspruch – dafür mit großer Menschlichkeit, authentisch und mit künstlerischer Tiefe. Die renommierte Poetry-Künstlerin Sarah Marie hat zu den zentralen Stationen der Ostergeschichte reflektierende Gedanken verfasst, die den Raum öffnen für eigene Fragen, Zweifel und Hoffnungen. Ein außergewöhnliches Konzerterlebnis, das beeindruckt, bewegt – und noch viele Wochen nachwirkt.
"Mehr als ein warmer Sommerwind..."
Im Mai 2027 setzt das Ensemble den krönenden Abschluss seiner Trilogie: Nach Weihnachten 2026 und Ostern 2027 wird Pfingsten zum Höhepunkt einer außergewöhnlichen künstlerischen Reise.
Für dieses Programm erweitert sich das Ensemble erneut: Neben der international besetzten Band tritt ein kleiner Chor junger, talentierter Stimmen auf, die dem Abend neue Klangfarben, Dynamik und Begeisterung verleihen.
Über zwei Stunden entsteht eine facettenreiche Spurensuche zum Thema Pfingsten. Persönliche Geschichten der Künstler, poetische Metaphern und eine große Videoprojektion schaffen einen Raum für Empfindungen statt theologischer Definitionen. Musik in mehreren Sprachen, leise intime Momente und mitreißende, schwungvolle Stücke verbinden Generationen und berühren tief.
Am Ende steht kein Dogma, sondern ein Gefühl: Zusammenhalt, Freude, Optimismus – und die Überzeugung, dass Pfingsten mehr ist als zwei Wochen Ferien. Mit „Mehr als ein warmer Sommerwind“ setzt Luz Amoi einen kraftvollen, hoffnungsvollen Schlusspunkt unter eine Trilogie, die es in dieser Form bisher auf keiner Bühne gegeben hat.